Wie du deinen Biorhythmus positiv beeinflusst 

Licht ist nicht nur zum Sehen wichtig, es hat auch entscheidenden Einfluss auf den Biorhythmus des Menschen. Nicht umsonst ist unser Körper darauf ausgerichtet, bei Tageslicht aktiv zu sein und nachts zu ruhen: So werden wir automatisch müde, sobald die Sonne untergeht und haben bei Dunkelheit Schwierigkeiten, uns ohne künstliche Beleuchtung zurechtzufinden. Grund dafür ist das Schlafhormon Melatonin, welches unser Körper dann produziert. Andersherum helfen die Hormone Cortisol und Serotonin – auch als Glückshormon bekannt – morgens, um wieder fit in den Tag zu starten.

Soweit, so gut. Wenn du aber diesen natürlichen Biorhythmus aushebelst, beispielsweise durch unregelmäßige Arbeitszeiten, lange Partynächte oder die falsche Beleuchtung, hat das zwangsläufig Auswirkungen auf deine Stimmung. Im schlimmsten Fall kann eine dauerhafte Störung deines Biorhythmus’ sogar zu einer behandlungsbedürftigen Depression führen.

Wir machen die Nacht zum Tag

Es ist kein Geheimnis, dass unsere moderne Lebensweise dem natürlichen Schlaf-Wach-Verhalten des Menschen nicht entgegenkommt: lange Arbeitstage, hell erleuchtete Innenstädte und ein scheinbar unbegrenztes Angebot für Nachtschwärmer machen es uns leicht, auch zu später Stunde aktiv zu sein. Damit tust du deinem Biorhythmus keinen Gefallen. So hat eine Studie der Universität von Pittsburg 2015 ergeben, dass 85 Prozent der Probanden einem „sozialen Jetlag“ ausgesetzt sind, da ihre Schlafgewohnheiten sich am Wochenende von denen während der Arbeitstage signifikant unterschieden. Folgen dieses unregelmäßigen Schlafrhythmus’ waren unter anderem eine Störung des biologischen Haushalts des Körpers und infolgedessen ein Anstieg des Thrombose- Und Arterioskleroserisikos. Zudem zeigten die Studienteilnehmer eine Tendenz zur Fettleibigkeit und Insulinresistenz, woraus Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen resultieren können. Das klingt erst einmal dramatisch, schließlich kann niemand dieser aktuellen Lebensweise komplett entkommen. Also Zeit für dich, Gegenmaßnahmen zu ergreifen: das richtige Licht kann dir dabei helfen, diesem Effekt und dessen Folgen entgegenzuwirken.

Das richtige Licht ist entscheidend

Doch Licht ist nicht gleich Licht. So wird der Biorhythmus des Menschen nicht durch Kerzenlicht gestört. Erst mit der Entwicklung der Glühbirne, die ähnliche blaue Lichtelemente wie das Sonnenlicht besitzt, brachten wir unseren Biorhythmus abends durcheinander. Dank Smart Home-Devices und der richtigen Lichtwirkung kannst du wieder Ordnung in deinen Biorhythmus bringen. Sorge zum Beispiel mit Hilfe intelligenter LED-Lampen dafür, dass dich am Morgen das blaue Licht aktiviert und deinem Körper abends ein beruhigendes warmweißes Licht signalisiert, dass er allmählich in den Ruhezustand übergeht. So kannst du morgens besser aufstehen und abends besser schlafen gehen. Das sorgt für besseren Schlaf und gute Laune! Zur Unterstützung dieses Effekts kannst du dich auch mit einer Tageslichtlampe in Stärke von 10.000 Lux ausstatten, die auch bei der Behandlung von Winterdepressionen eingesetzt wird.

Ein natürlicher und ausreichend langer Schlaf bei Dunkelheit ist also die Voraussetzung dafür, dass wir einen intakten Biorhythmus haben und so aktiv, ausgeglichen und guter Stimmung sind. Außerdem solltest du zu möglichst regelmäßigen Zeiten ins Bett gehen und aufstehen, um deinen Biorhythmus nicht durcheinander zu bringen. Ein intelligentes Lichtsystem in deinem Haus nutzt die Lichtwirkung, um dich dabei zu unterstützen. Dann wirst nicht nur dein Kopf, sondern auch dein Körper begreifen, dass es Zeit wird, das kuschelige Bett zu verlassen und schon morgens voller Energie in den Tag zu starten. Das alles ist nur eine Frage des richtigen Lichts!